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Wohnungsbau zwischen Krise und Bauoffensive: Österreichs Neubau auf dem tiefsten Stand seit der Finanzkrise
Während Fertigstellungen und Baubewilligungen einbrechen, setzen Bund und Länder mit Milliardenpaketen und dem Auslaufen der KIM-Verordnung auf eine vorsichtige Trendwende.
Der österreichische Wohnungsbau steckt im tiefsten Einbruch seit der Finanzkrise: 2024 wurden nur 41.762 Wohnungen in Neubauten fertiggestellt, ein Rückgang von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zugleich sanken die Baubewilligungen auf das niedrigste Niveau seit 2010. Mit dem Auslaufen der KIM-Verordnung, sinkenden Zinsen und einem 2,5-Milliarden-Euro-Wohnbaupaket zeichnen sich 2025 erste Stabilisierungssignale ab.
Dieser Branchenreport (7 Kapitel) analysiert Markt, Recht, Förderung, Technik und Praxis — mit 10 belegten Quellen.