Die italienische Abgeordnetenkammer hat den 'Piano Casa' verabschiedet – ein Wohnungsbauprogramm mit dem Ziel von 100.000 erschwinglichen Wohnungen. Zielgruppe sind Ballungszentren wie Mailand und Rom, wo der Wohnungsmangel akut ist.

Offen bleibt, wie das Programm finanziert wird. Italiens Immobilienverband Confedilizia unterstützt das Projekt. Ähnliche Programme scheiterten in der Vergangenheit an fehlenden Mitteln und langen Genehmigungsverfahren – ein Muster, das Branchenkenner jetzt kritisch beobachten.